Parka

*hat seinen Parka in der Sparkasse vergessen*

*geht nochmal rein und zieht ihn an*

*verlässt die Ssse*

Werbeanzeigen

+++ heute & morgen +++ heute & morgen +++ heute & morgen +++


Metropolregion-Nürnberger*innen, heute und morgen: ROY – Literarisches bei Schnaps im Edel Extra, Nürnberg-Gostenhof!

Morgen u.a. mit mir (18.40 Uhr) – ich kleide mich dafür in nichts als eine Rosshaardecke, creme mich mit Pferdebalsam ein, frisiere mich wie Ross aus Friends (allerdings vorne mit Pony), esse zur Vorbereitung ein paar Gläser und Dosen des schmackhaften Supermarktsortiments von Hengstenberg und lese eine Auswahl meiner pferdigsten Texte vor.

Nicht erwünscht: Alexander Gauland »& friends«.

Die übrigen Auswärtigen können ruhig auch herfahren, Nürnberg ist ja mit Autobahnen, Fernverkehrsschienen und sogar einem Albrecht Dürer Airport gut angebunden an ganz Deutschland und die Welt.

Ich freu mich, euch zu sehen und sag schonmal Prost und gut Trab!

Dolph Lundgren

Bis 1945 hieß Kult-Actionstar Dolph Lundgren übrigens Adolph Hitler. Weil er sich wegen seines berühmten Namensvetterns nach dem Krieg eine Filmkarriere hätte abschminken können, kürzte er seinen Namen kurzerhand zu Dolph Lundgren ab. Hahaha, Quatsch! In Wirklichkeit hieß er ursprünglich Dolphin Lindgren und alle seine »Freunde« riefen ihn nur »Gikk-gikk-gikk-gikk Langstrumpf«. Irgendwann reichte es ihm, er wollte allen aufs Maul geben können, ging in die Fitte, um sich zur Kampfmaschine zu stählen, und wurde bereits beim ersten Versuch, seine Peiniger*innen von früher zu Knochen und Klumpatsch zu hauen, von Filmbossen entdeckt und direkt von der Straße weg in in die ersten Actionfilmproduktionen gezerrt. Seinen »depperten Namen« (die Filmbosse) änderten sie noch auf dem Weg dorthin in Dolph Lundgren – nicht jedoch, ohne ihn vorher nochmal mords auszulachen und aufzuziehen, u.a. mit Delfinscharade. Was allerdings ordentlich aufs Maul gab für alle, weswegen es auch das letzte Mal bleiben sollte. So bekamen am Ende alle, was sie gewollt hatten! (Ja, einer der Filmbosse war Masochist, er bekam sogar doppelt; aber das sagte er niemandem, denn er fürchtete der anderen Neid und sogar ihren Argwohn, weil sie ihn dann gewiss für eine zwielichtige »perverse Sau« gehalten hätten.)

Kurz notiert (28)

Superfood-artiges Superwort: Lebertransport

Da steckt echt alles drin, was Dein Körper braucht: Lebertran, Transport, Sport u.v.m.!

***

Arschbacken, aber wie einen Kuchen

***

Ein Komponisten-Freund von mir macht Intervallfasten, er verzichtet auf Interv[Fragm]

***

Mein Licht is ganz heiß an der Birn scheise i glaub es hat Lampmfieber

***

text + kritik + klößchen + gaby

***

Ich mag nicht mehr.

So, das war’s, ich schreibe ab jetzt nix mehr. Kein Wort. Können mich alle mal kreuzweise am Arsch, ehrlich.

Warum? Vor einiger Zeit wünschte ich in einem kleinen Text allen Leuten, die bei manuellen U-Bahn-Türen nur eine der beiden Türhälften öffnen, Höllenstrafen an den Hals. Für mehr Reichweite als hier auf meinem Blog sagte ich ihn sogar im vergangenen November in der Lokalradiosendung »Eisenbart und Meisendraht« durch (siehe hier).

Und was passiert? Spätestens, allerspätestens seit der Radiosendung öffnen nicht mehr nur manche, sondern ausnahmslos A L L E nur eine der Türhälften. Und das ist entweder Absicht oder Strafe Gottes, weil es freilich hybrid ist, hier auf Erden Höllenstrafen zu verteilen. Flammen sollen ihre feisten Händchen und Fußsohlen bezüngeln bis in alle Ewigkeit! Ich aber schweige fortan.